CareLit Fachartikel

COVID-19-Ausbrüche in prekären Wohnund Arbeitssettings: Ergebnisse eines After-Action-Reviews und Empfehlungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst

Schäfer, J.; Seidel, J.; an der Heiden, M.; Biallas, R.; Heck, A.; Hommes, F.; Joggerst, B.; Jurke, A.; Puls, A.; Schöll, M.; Schulze, P.; Wolter, A.; Kajikhina, K.; Sarma, N. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2025 · Heft 11 · S. 1 bis 7

Dokument
570321
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Schäfer, J.; Seidel, J.; an der Heiden, M.; Biallas, R.; Heck, A.; Hommes, F.; Joggerst, B.; Jurke, A.; Puls, A.; Schöll, M.; Schulze, P.; Wolter, A.; Kajikhina, K.; Sarma, N.
Ausgabe
Heft 11 / 2025
Jahrgang 68
Seiten
1 bis 7
Erschienen: 2025-11-14 22:22:19
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

HintergrundPrekäre Wohnund Arbeitssettings sind durch Unsicherheiten hinsichtlich Dauer, Perspektive, Verlässlichkeit oder rechtlichen Status gekennzeichnet. Dazu zählen Arbeitsverhältnisse mit niedrigem Lohn, fehlender sozialer Absicherung und ungewisser Zukunft – etwa befristete Verträge, Leiharbeit, Minijobs oder Scheinselbstständigkeit [1]. Wohnen und Unterbringung gelten als prekär, wenn Menschen keinen gesicherten Wohnraum haben oder unter gesundheitlich bedenklichen Bedingungen leben. Dies kann z. B. für Beschäftigte in fleischverarbeitenden Betrieben, der Saisonund Erntearbeit, Werften und Logistikuntern…

Schlagworte

COVID-19 prekäre Wohn- und Arbeitssettings Infektionskrankheiten Gesundheitsversorgung Diskriminierung Vulnerabilität Housing Employment Health Services Accessibility Discrimination Vulnerability Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz