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Moyamoya-Erkrankung

Mertens, R.; Siebert, E.; Endres, M.; Nikolaus, M.; Danyel, M.; Vajkoczy, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2025 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
570509
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mertens, R.; Siebert, E.; Endres, M.; Nikolaus, M.; Danyel, M.; Vajkoczy, P.
Ausgabe
Heft 26 / 2025
Jahrgang 57
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-12-26 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Moyamoya-Erkrankung ist eine zerebrovaskuläre Angiopathie, die sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen zu ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfällen führen kann. Etwa 6 – 10 % aller Schlaganfälle und TIAs im Kindesalter sind auf eine Moyamoya-Erkrankung zurückzuführen. Charakteristisch ist eine beidseitige Verengung der intrakraniellen Arteria carotis interna mit Ausbildung von Kollateralgefäßen. Neue Erkenntnisse zu genetischen Ursachen, pathophysiologischen Mechanismen und Bildgebungsverfahren haben das Verständnis und Management der Erkrankung in den letzten Jahrzehnten verändert. Me…

Schlagworte

Moyamoya-Erkrankung zerebrovaskuläre Angiopathie Schlaganfall TIA genetische Prädisposition Revaskularisation Bildgebungsverfahren endotheliale Dysfunktion chirurgische Therapie Prognose Moyamoya Disease Stroke Cerebrovascular Disorders Genetic Predisposition to Disease Angioplasty Endothelial Dysfunction