CareLit Fachartikel

Boxen ja, Tattoo nein: Welche Verletzungen den Lohnanspruch kosten

Dissel-Schneider, N. · Care konkret · 2026 · Heft 2 · S. 3

Dokument
570857
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Care konkret
Autor:innen
Dissel-Schneider, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 29
Seiten
3
Erschienen: 2026-01-08 10:23:03
ISSN
1435-9286
DOI

Zusammenfassung

Sportverletzung ja, Tattoo nein: Ein aktuelles Urteil zeigt, dass Unfälle beim Fußball oder Amateurboxen meist ohne Folgen für die Lohnfortzahlung bleiben, freiwillige Tätowierungen oder Schönheits-OPs mit geringem Komplikationsrisiko den Anspruch aber kosten können - mit Sprengkraft weit über den Einzelfall hinaus.

Schlagworte

Sportverletzung Lohnfortzahlung Tattoo Entgeltfortzahlungsgesetz Schönheitsoperation Eigenverschulden Sports Injuries Wage Payment Tattoos Aesthetic Surgery Employer-Employee Relations Alcoholism Care konkret