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Übrigens: Personzentrierte Wundversorgung – die größte Hürde ist unsere berufliche Sozialisation

Dr. Panfil, E-M. · Wundmanagement · 2026 · Heft 1 · S. 47 bis 48

Dokument
571605
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement
Autor:innen
Dr. Panfil, E-M.
Ausgabe
Heft 1 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
47 bis 48
Erschienen: 2026-02-09 09:42:49
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Person versus Patient Knut Kröger berichtet von einem sektorenübergreifenden und integrierten Versorgungskonzept der DAK-Gesundheit, bei dem jeder dritte Patient mit Diabetischem Fußsyndrom (DFS) und Ulcus cruris (Uc) die Teilnahme abgebrochen hatte [1]. Patienten haben sich also nicht auf das Fachwissen und die daraus abgeleitete Autorität von medizinischen Fachkräften verlassen. Kröger vermutet, dass eine „stringente, von außen bestimmte Wundversorgung das selbstbestimmte Leben der betroffenen Patienten einschränkt“ [1, dort S. 8]. Übersichtsarbeiten mit 42 Studien über Patienten mit DFS [2] und 16 Studien übe…

Schlagworte

Personzentrierte Wundversorgung Diabetisches Fußsyndrom Ulcus cruris Selbstbestimmung Akutparadigma berufliche Sozialisation Verhaltensänderung Patientenempowerment Wound Healing Patient-Centered Care Diabetes Mellitus Chronic Disease Health Care Quality Patient Compliance Wundmanagement