CareLit Fachartikel
Reduktion von freiheitseinschränkenden Massnahmen im Akutspital durch die präventive Involvierung von Patientinnen
Barbezat, I. ; Molls , S. ; Schmitt K-U. ; Siegrist-Dreier, S. ; Thomas , K. ; Thomann , S. · Krankenpflege Soins Infirmiers · 2026 · Heft 1 · S. 42 bis 44
Dokument
571912
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Einbezug von Patientin nen zur Reduktion von frei heitseinschränkenden Mass nahmen erwies sich in der Psychiatrie und der Langzeit pflege als wirksam. Im Projekt «Re-Duct» wurde ein solcher Ansatz für den akutsomati schen Bereich entwickelt und pilotiert. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Schlagworte
Freiheitseinschränkende Maßnahmen
Patientinneninvolvierung
Prävention
Akutspital
Intervention
Psychiatrie
Langzeitpflege
Entscheidungsfindung
Pflegefachpersonen
Delir
Sturz
kognitive Beeinträchtigungen
Patient Participation
Restraint
Physical
Hospitalization