CareLit Fachartikel

Konsequenzen der Mindestmengenregelung im ländlichen Raum Beispielhafte Darstellung bei Mamma-Chirurgie im Norden Baden-Württembergs

Schmidt, K. · KU-Gesundheitsmanagement · 2026 · Heft 3 · S. 49 bis 51

Dokument
572085
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU-Gesundheitsmanagement
Autor:innen
Schmidt, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 27
Seiten
49 bis 51
Erschienen: 2026-03-04 10:00:06
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Mindestmengenregelungen werden durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zur Qualitätssicherung in den deutschen Krankenhäusern festgelegt. Diese Regelungen basieren auf umfangreichen Datenanalysen des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG). Ziel ist es, durch eine Konzentration medizinischer Leistungen die Behandlungsqualität zu steigern. Ein bundesweiter Vergleich der Auswirkungen solcher Regelungen erscheint jedoch nur eingeschränkt denkbar, da regionale Unterschiede, insbesondere zwischen urbanen und ländlichen Räumen, nur bedingt berücksichtigt werden. Welche Konsequ…

Schlagworte

Mindestmengenregelung Mamma-Chirurgie ländliche Versorgung Qualitätsmanagement Gesundheitsversorgung Brustkrebs G-BA IQTIG Versorgungslücken Fahrzeiten Behandlungsqualität Klinikstandorte Health Services Accessibility Quality of Health Care Breast Neoplasms Surgical Procedures