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Öffentliche Gesundheit: Was bringt eine Zuckersteuer?

Gross, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 5 · S. 277

Dokument
572141
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gross, G.
Ausgabe
Heft 5 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
277
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Die einen fordern sie seit Langem, für manch andere ist sie fast schon ein Reizwort: die Zuckersteuer. Der Begriff an sich klingt zwar sehr weitreichend; in der aktuellen politischen Debatte in Deutschland geht es jedoch in der Regel speziell um eine Abgabe auf Softdrinks – und nicht zwangsläufig um höhere Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher. Zumindest ein zuletzt viel diskutierter Antrag der CDU Schleswig-Holstein, den der CDU-Parteitag im Februar ablehnte, zielte darauf ab, dass Hersteller möglichst den Zuckergehalt senken, um die Steuer zu umgehen. Das Vorhaben stand unter der Überschrift Jugendschutz.

Schlagworte

Deutschland Obesity Adipositas Germany Epidemie Bevölkerungsgruppen Bundesregierung Data Collection Adolescent Depression Thinking Anxiety China Aged Gesundheitsökonomie Deutsches Ärzteblatt