CareLit Fachartikel

Wunsch nach Suizidassistenz in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) – Eine Fallserie und Implikationen für das Team

Kremeike, K.; Golla, H.; Albrecht, R.; Montag, T.; Mollidor, A.; Pusch, L.; Schmidtke, J.; Welling, U.; Voltz, R. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · 2026 · Heft 3 · S. 298 bis 305

Dokument
572308
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Autor:innen
Kremeike, K.; Golla, H.; Albrecht, R.; Montag, T.; Mollidor, A.; Pusch, L.; Schmidtke, J.; Welling, U.; Voltz, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 69
Seiten
298 bis 305
Erschienen: 2026-02-17 10:17:49
ISSN
1437-1588

Zusammenfassung

EinleitungIm Februar 2020 erklärte das Bundesverfassungsgericht den § 217 des Strafgesetzbuches (StGB) für nichtig und hob damit das 2015 gesetzlich eingeführte Verbot einer geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung in Deutschland auf [1]. Auch in der Hospizund Palliativversorgung erfährt die Suizidassistenz seither gesteigerte Aufmerksamkeit – sowohl durch Patient: innen und deren Nahestehende als auch seitens der Versorgenden. Die Hospizund Palliativversorgung umfasst ambulante und stationäre Versorgungsstrukturen [2]. Dabei wird jeweils zwischen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung unters…

Schlagworte

Deutschland Aufmerksamkeit Beratung Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz