CareLit Fachartikel

Selbstvergewisserung angewandter Sozialmedizin – Paradigmen und Ko-Kreation. Ein Blick über den Tellerrand

Gaertner, T.; von Mittelstaedt, G. · Das Gesundheitswesen · 2026 · Heft 1 · S. 9 bis 11

Dokument
572547
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Gaertner, T.; von Mittelstaedt, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2026
Jahrgang 88
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2026-01-19 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die Intelligibilität, um die es im Paradigma geht, hat ontologischen Charakter. [Giorgio Agamben] Sozialmedizin wurde ab den 1960er Jahren universitär als eigenständiges Fachgebiet mit Aufgabenfeldern in Forschung, Lehre und Versorgung wissenschaftlich in der Bundesrepublik etabliert. Es ist sozialstaatlich institutionell eingebunden und wird von der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) repräsentiert. Angewandte Sozialmedizin im Kontext des deutschen Gesundheitssystems versteht sich gekennzeichnet theoretisch infolge ihrer Interdisziplinarität (Medizin, Pflege-, Natur-, Rechts-, Wirtsc…

Schlagworte

Deutschland Charakter Germany Arbeit Boden Angehörige Krankenversicherung Das Gesundheitswesen