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Alleinige Regionalanästhesie auch bei Kindern möglich

Lampl, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2025 · Heft 10 · S. 526 bis 526

Dokument
573523
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lampl, B.
Ausgabe
Heft 10 / 2025
Jahrgang 60
Seiten
526 bis 526
Erschienen: 2025-10-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Regionalanästhesie wird häufig angewandt, um Operationen am wachen Patienten zu ermöglichen, insbesondere bei Operationen an den oberen Extremitäten. Dieses Verfahren bietet mehrere Vorteile. Beispielsweise ermöglicht es die frühzeitige Erkennung von Lokalanästhetika-Toxizitäten. Außerdem können Patienten über Parästhesien berichten, was das Risiko peripherer Nervenverletzungen reduzieren kann. Die Regionalanästhesie reduziert zudem die mit einer Vollnarkose verbundenen Risiken (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Aspiration von Mageninhalt), verkürzt die Erholungszeit durch Umgehung des Aufwachraums und bietet eine…

Schlagworte

Aspiration von Mageninhalt Germany AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie