CareLit Fachartikel

Temporomandibuläre Störungen: Prävalenz und assoziierte biopsychosoziale Faktoren

Herpel, C.; Becher, H.; Aarabi, G.; Borof, K.; Castell, S.; Ciardo, A.; Finke, H.; Hellmann, D.; Hertrampf, K.; Holtfreter, B.; Karch, A.; Keil, T.; Kemmling, Y.; Kim, T.; Leitzmann, M.; Pischon, N.; Pischon, T.; Reckelkamm, S.; Rupf, S.; Rütters, M.; Samietz… · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
573914
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Herpel, C.; Becher, H.; Aarabi, G.; Borof, K.; Castell, S.; Ciardo, A.; Finke, H.; Hellmann, D.; Hertrampf, K.; Holtfreter, B.; Karch, A.; Keil, T.; Kemmling, Y.; Kim, T.; Leitzmann, M.; Pischon, N.; Pischon, T.; Reckelkamm, S.; Rupf, S.; Rütters, M.; Samietz…
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Temporomandibuläre Störungen (TMD) sind die historisch gewachsene Sammelbezeichnung für die häufigsten muskuloskelettalen Beschwerden im Kieferund Gesichtsbereich. Kennzeichnend sind Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängige Schmerzen in Kiefergelenken oder Kaumuskulatur. Dabei können sowohl primäre/idiopathische Schmerzen als auch sekundäre/symptomatische Beschwerden infolge von Kiefergelenkpathologien vorliegen (1, 2). Der im deutschen Sprachraum gebräuchlichere Begriff „craniomandibuläre Dysfunktion“ (CMD) schließt Beschwerden ein, die auf die Okklusion/Verzahnung zurückzuführen sind (3). Viele Persone…

Schlagworte

Berufsausübung Deutsches Ärzteblatt