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Fehlende Werte in der empirischen Forschung – Theorie und Praxis

Schaefer, E.; Lang, A.; Piedboeuf-Potyka, K.; Kuss, O. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
573971
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schaefer, E.; Lang, A.; Piedboeuf-Potyka, K.; Kuss, O.
Ausgabe
Heft 3 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Fehlende Werte sind ein weit verbreitetes und unvermeidbares Problem in klinischen und epidemiologischen Studien (1). In der medizinischen Fachliteratur wird deren Potenzial, die Validität von Forschungsergebnissen zu beeinträchtigen, jedoch oft unterschätzt. In der Praxis werden nämlich häufig nur einfache Imputationen angewendet oder Personen mit fehlenden Daten komplett aus den Analysen ausgeschlossen („complete-case analysis“) (2). Die fehlenden Werte können durch ungenaue oder unvollständige Angaben der Teilnehmenden, fehlerhafte Erhebungsinstrumente, technische Probleme oder auch durch den Verlust von Teil…

Schlagworte

Arbeit Deutsches Ärzteblatt