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Vorsprung durch Spezialisierung unzulässige Werbung OLG München, Urteil vom 30. Juni 2000 - 29 U 6146/99
Krankenhaus und Recht, Frankfurt · 2001 · Heft 3 · S. 87 bis 89
Dokument
57398
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In diesem Beitrag geht es um ein Urteil des Oberlandesgerichts München. Eine Klinik warb mit dem Slogen Vorsprung durch Spezialisierung und bezeichnete seine Ärzte als Knieund Wirbelsäulenspezialisten. Dies verstößt gegen das Heilmittelwerbegesetz und einschlägige Vorschriften der Berufsordnung.
Schlagworte
KRANKENHAUS
MARKETING
RECHTSMISSBRAUCH
HEILMITTELWERBEGESETZ
URTEIL
Krankenhaus und Recht
Frankfurt