Kathetergestützter Aortenklappenersatz – Selektion, frühe Mortalität, Komplikationen
Wrobel, J.M.; Abdel-Wahab, M.; Shamekhi, J.; C.Voran, J.; Frank, D.; Hannen, L.; Adam, M.; Kim, W.; Wienemann, H.; Guthoff, H.; Finke, K.; Schröder, J.; Nickenig, G.; Schofer, N.; Baldus, S.; Rudolph, T.K.; Mauri, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die kathetergestützte Aortenklappenimplantation (TAVI) hat sich in den vergangenen Jahren als Standardbehandlung der isolierten Aortenklappenstenose bei Patientinnen und Patienten ≥ 75 Jahren unabhängig vom Operationsrisiko etabliert (1). In Deutschland werden europaweit die meisten TAVI-Prozeduren durchgeführt (2). Die kalzifizierende Aortenklappenstenose ist eine typische Alterskrankheit und Hauptursache für klappenspezifische Morbidität und Mortalität (3, 4).