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Dermatologie: Tätowierte Personen haben erhöhtes Risiko für kutanes Melanom

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
574016
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Menschen mit Tattoos haben ein um fast 30 % erhöhtes Risiko für Hautmelanome im Vergleich zu nicht tätowierten Personen. Das adjustierte relative Risiko (IRR) lag bei 1,29 (95-%-Konfidenzintervall: [1,07; 1,56]). Zu diesem Ergebnis kommen Forschende von der Universität Lund nach Analyse von Daten des schwedischen Krebsregisters. Das mit UV-Strahlung verbundene Risiko für ein Hautmelanom liegt laut Metaanalysen Schätzungen zufolge bis zu 5-mal höher.

Schlagworte

Dermatologie Aromatische Kohlenwasserstoffe Deutschland Population Deutsches Ärzteblatt