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Magenkarzinom

Huber, Y.; Unverzagt, S.; Jansen, P.L.; Langer, T.; Nothacker, M.; Moehler, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
574046
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Huber, Y.; Unverzagt, S.; Jansen, P.L.; Langer, T.; Nothacker, M.; Moehler, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-06 00:00:00
ISSN
0172-2107

Zusammenfassung

Karzinome des Magens und des ösophagogastralen Übergangs stellen weltweit die fünfthäufigste krebsbedingte Todesursache dar – trotz des Rückgangs der Inzidenzund Sterblichkeitsraten in den letzten Jahrzehnten (1). In Deutschland erkrankten im Jahr 2022 5 565 Frauen und 9 027 Männer am Magenkarzinom, das in Deutschland bei beiden Geschlechtern den 10. Platz in der Inzidenz aller Krebserkrankungen einnimmt (2). Häufig wird das Karzinom erst im bereits fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, was mit einer schlechten Prognose verbunden ist. Nach wie vor gibt es keine verlässlichen Biomarker, die eine Früherkennung…

Schlagworte

Deutschland Diagnostik Deutsches Ärzteblatt