CareLit Fachartikel

Determinanten für die Adhärenz bei Patienten mit Schizophrenie, schizoaffektiven und bipolaren Störungen

Stentzel, U.; Schulze, L.; Thea, S.; Hoffmann, W.; Grabe, H.; van den Berg, N. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
574082
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Stentzel, U.; Schulze, L.; Thea, S.; Hoffmann, W.; Grabe, H.; van den Berg, N.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Fragestellung: In Deutschland beträgt die 12-Monats-Prävalenz für Schizophrenie und schizoaffektiven Störungen 2, 6%, für bipolare Störungen 1, 5%. Die medikamentöse Behandlung ist ein zentraler Baustein in der Behandlung dieser Krankheiten. Nur 35 – 50% der Patienten mit Schizophrenie und bipolaren Störungen verhalten sich adhärent. Ziel dieser Analyse war die Identifizierung von Determinanten für die Medikamentenadhärenz. Methoden: Die Daten wurden der Baseline Erhebung der Tecla-Studie entnommen, in der untersucht wird, ob telemedizinische Interventionen die Adhärenz von schizophrenen und bipolaren Patienten…

Schlagworte

Schizophrenie Deutschland Bipolare Störung Assoziation Betrug Das Gesundheitswesen