Prävention druch zielgruppenspezifische Lebensweltanalyse bei älteren Menschen mit einer geistigen Behinderung
Geukes, C.; Latteck, D. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Bei Menschen mit geistiger Behinderung (M. m. g. B. ) wird ein demografischer Wandel registriert. Dies löst veränderte Versorgungsund Präventionserfordernisse aus, innerhalb derer das Individuum durch ein selbstorganisiertes Gesundheitshandeln und eine adäquate Gesundheitskompetenz gestärkt sein sollte. Hinsichtlich des Empowerment-Ansatzes im Sinne der UN-Behindertenrechstkonvention ist dies ebenfalls bedeutsam. Unabdingbar sind dafür nutzerorientierte Konzepte zur Gesundheitsförderung von älteren M. m. g. B, in dessen Mittelpunkt das selbstbestimmte, informierte Individuum steht. Um das bestehende…