CareLit Fachartikel

Akkulturation in der epidemiologischen Forschung bei Menschen mit Migrationshintergrund

Schumann, M.; Bartig, S.; Bach, M.; Santos-Hövener, C. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
574138
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schumann, M.; Bartig, S.; Bach, M.; Santos-Hövener, C.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Akkulturation beschreibt einen multidimensionalen Prozess, bei dem die kulturellen Praktiken, Einstellungen, Normen und Werte aus dem Herkunftsland mit dem des Einwanderungslandes ineinander übergehen. Studien zeigen, dass Akkulturation Einfluss auf gesundheitliche Risikofaktoren, die Prävalenz von Erkrankungen sowie die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen hat. Damit gewinnt das Konzept der Akkulturation in der Public-Health-Forschung – insbesondere zur Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten bei Menschen mit Migrationshintergrund – zunehmend an Bedeutung. Dieser Beitrag gibt einen Überblick…

Schlagworte

Akkulturation Proxy Datenbanken Das Gesundheitswesen