Höhere Prävalenzen kindlicher Entwicklungsgefährdungen in Kitas mit hohem Anteil übernommener Elternbeiträge
Franze, M.; Biermann, J.; Hoffmann, W. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: In Mecklenburg-Vorpommern (M-V) weisen viele Einschüler sprachl. , emot. -soz. bzw. mot. Entwicklungsverzögerungen auf (22, 5% bzw. 17, 7% bzw. 14, 8%; Erhebung 2015/'16). Für 3- bis 6-Jährige aus Kitas in sozial benachteiligten Regionen ist eine Früherkennung von Entwicklungsgefährdungen durch das Kindertagesförderungsgesetz (KiföG M-V) geregelt: (1) jährl. Durchführung des „Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten (DESK 3 – 6)“ für mind. 3 Jahre, (2) gezielte individuelle Förderung entwicklungsgefährdeter Kinder, (3) Beteiligung dieser „DESK-Kitas“ an einer Evaluation. „DESK-Kitas“…