CareLit Fachartikel

Prävalenz einer Mikroalbuminurie bei Personen mit normalem HbA1c ohne vorbekannten Diabetes mellitus: Ergebnis der LIFE-Erwachsenenstudie

Zivkovic, M.; Tönjes, A.; Baber, R.; Wirkner, K.; Löffler, M.; Engel, C. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
574189
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Zivkovic, M.; Tönjes, A.; Baber, R.; Wirkner, K.; Löffler, M.; Engel, C.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Seit 2010 empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft HbA1c als primären Diagnoseparameter des Diabetes mellitus (DM). Bei Werten < 5, 7% gilt ein DM als ausgeschlossen, bei >= 6, 5% als diagnostiziert. Im Zwischenund Grenzbereich wird die zusätzliche Messung der Nüchternplasmaglukose (NPG) und/oder der Plasmaglukose 120 Minuten nach oraler Glukosebelastung (2hPG) empfohlen. In der vorliegenden Studie wurde die Prävalenz einer Mikroalbuminurie (MA) als Ausdruck einer beginnenden möglicherweise glucosestoffwechselbedingten Nephropathie in Abhängigkeit von NPG/2hPG bei erwachsenen Probanden (P) mit no…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Das Gesundheitswesen