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Die unerkannten Gesundheitsfolgen im informellen handwerklichen Goldbergbau

Tobollik, M.; Steckling, N.; Plaß, D.; Hornberg, C.; Ericson, B.; Fuller, R.; Böse-O'Reilly, S. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
574253
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Tobollik, M.; Steckling, N.; Plaß, D.; Hornberg, C.; Ericson, B.; Fuller, R.; Böse-O'Reilly, S.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-09-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Gold ist einer der begehrtesten Rohstoffe weltweit. Ein großer Teil des Goldes stammt aus dem handwerklichen Kleingoldbergbau. In rund 70 Ländern wird unter informellen und teilweise illegalen Umständen Gold mithilfe von Quecksilber abgebaut. Während des Arbeitsprozesses gelangen beträchtliche Mengen des Quecksilbers in die Umwelt. Quecksilber kann zu irreversiblen Gesundheitsschäden wie neurologischen Einschränkungen oder chronischer metallischer Quecksilbervergiftung (CMQ) führen. Ziel dieser Studie war es, die Krankheitslast von CMQ zu berechnen, die auf die handwerkliche Goldgewinnung im Kleinber…

Schlagworte

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