CareLit Fachartikel

Ist die Visualisierung von Intensitäten körperlicher Aktivität geeignet, die Diskrepanz zwischen selbstberichteter und objektiv gemessener Aktivität zu reduzieren?

Voigt, L.; Siewert-Markus, U.; Ullrich, A.; Dörr, M.; John, U.; Ulbricht, S. · Das Gesundheitswesen · 2018 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
574915
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Voigt, L.; Siewert-Markus, U.; Ullrich, A.; Dörr, M.; John, U.; Ulbricht, S.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2018
Jahrgang 80
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-09-03 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Präventionsmaßnahmen zur Steigerung von körperlicher Aktivität (kA) setzen die möglichst exakte Erfassung von kA voraus. Es ist bekannt, dass diese im Selbstbericht (z. B. per Fragebogen) oft deutlich von der objektiv gemessenen Aktivität (z. B. per Akzelerometer) abweicht. Nach Daten eines systematischen Reviews überschätzen Erwachsene ihre kA im Selbstbericht, verglichen mit den Ergebnissen aus der Akzelerometrie, im Mittel um 44%. Methoden: Ziel der Studie „Körperliche Aktivität im Alltag – Selbsteinschätzung und Bewegungsmessung“ ist es, den Effekt eines Informationsfilms über drei Intensitätsst…

Schlagworte

Akzelerometrie Das Gesundheitswesen