CareLit Fachartikel

Welchen Anteil haben etablierte modifizierbare kardiovaskuläre Risikofaktoren am Schlaganfallrisiko bei jüngeren Erwachsenen?

Aigner, A.; Grittner, U.; Rolfs, A.; Norrving, B.; Siegerink, B.; Busch, M. · Das Gesundheitswesen · 2018 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
574923
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Aigner, A.; Grittner, U.; Rolfs, A.; Norrving, B.; Siegerink, B.; Busch, M.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2018
Jahrgang 80
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-09-03 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Aktuelle epidemiologische Daten legen nahe, dass die Häufigkeit von Schlaganfällen im jüngeren und mittleren Erwachsenenalter in vielen Ländern zunimmt. In der Regel wird dabei in dieser Altersgruppe von selteneren Gefäßerkrankungen wie arteriellen Dissekaten und Gerinnungsstörungen als Ursache ausgegangen. Für die Prävention ist jedoch entscheidend, welchen Anteil die etablierten modifizierbaren kardiovaskulären Risikofaktoren am Schlaganfallrisiko in diesen Altersgruppen haben. Methoden: In einer Fall-Kontroll-Studie wurden 2125 konsekutive Schlaganfallpatienten im Alter von 18 – 55 Jahren aus der…

Schlagworte

Altersgruppen Adipositas Deutschland Das Gesundheitswesen