CareLit Fachartikel

ADHS in Deutschland: Vergleich und Integration von administrativen und epidemiologischen ADHS-Diagnosedaten durch klinisches Assessment – Ergebnisse aus dem Konsortialprojket INTE…

Schlack, R.; Beyer, A.; Beck, L.; Hölling, H.; Romanos, M.; Jans, T.; Weyrich, S.; Ravens-Sieberer, U.; Kaman, A.; Witte, J.; Weinert, K.; Heuschmann, P.; Fiessler, C.; Widmann, J.; Riederer, C. · Das Gesundheitswesen · 2025 · Heft S 01 · S. 1 bis 1

Dokument
575001
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Schlack, R.; Beyer, A.; Beck, L.; Hölling, H.; Romanos, M.; Jans, T.; Weyrich, S.; Ravens-Sieberer, U.; Kaman, A.; Witte, J.; Weinert, K.; Heuschmann, P.; Fiessler, C.; Widmann, J.; Riederer, C.
Ausgabe
Heft S 01 / 2025
Jahrgang 87
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-03-11 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zu den häufigsten kinderund jugendpsychischen Störungen. Bevölkerungsbezogene ADHS-Diagnosedaten für Kinder und Jugendliche in Deutschland sind einerseits Abrechnungsdaten gesetzlicher Krankenkassen, andererseits aus Elternbefragungen in der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts. Während administrative Diagnoseprävalenzen in der ersten Dekade des Jahrtausends stark anstiegen, blieben die in der KiGGS-Studie ermittelten Diagnosehäufigkeiten stabil oder waren rückläufig. Ob die Diagnosen leitliniengerecht gestellt wurden, ist für keine…

Schlagworte

ADHS Diagnostik Deutschland Beurteilung Germany Aufmerksamkeitsstörung Krankenkasse Das Gesundheitswesen