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PFOA und PFOS – Humanbiomonitoring und aktuelle umweltmedizinische Bewertung bei besonders belasteten Kollektiven der Allgemeinbevölkerung in NRW

Hölzer, J.; Lilienthal, H.; Schümann, M. · Das Gesundheitswesen · 2018 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
575025
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Hölzer, J.; Lilienthal, H.; Schümann, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2018
Jahrgang 80
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2018-04-11 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

PFOA (Perfluoroktansäure, CAS No: 335 – 67 – 1) und PFOS (Perfluoroktansulfonsäure, CAS No. 1763 – 23 – 1) sind persistente fluororganische Verbindungen ohne natürliche Quelle, die heute weltweit in menschlichen Blutproben nachweisbar sind, überwiegend im einbis zweistelligen Nanogramm/Milliliter (ng/ml)-Bereich. In Humanbiomonitoring-Studien ist die weltweite, regional unterschiedlich ausgeprägte Exposition des Menschen belegt. In einigen Gebieten Deutschlands führte die Belastung des Trinkwassers mit perfluorierten Verbindung zu erhöhten inneren Belastungen bei der Bevölkerung. Die Humanbiomonitoring-Kommissio…

Schlagworte

Bevölkerung Berlin Deutschland Das Gesundheitswesen