CareLit Fachartikel

Tuberkulose in Frankfurt am Main 2008 – 2016: Molekularbiologische Aspekte der Epidemiologie

Corell, S.; Merker, M.; Niemann, S.; Gottschalk, R.; Götsch, U. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
575219
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Corell, S.; Merker, M.; Niemann, S.; Gottschalk, R.; Götsch, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-04-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Die aktive Erkrankung an Tuberkulose entwickelt sich oft erst viele Jahre nach der Infektion. Daher ist die Ansteckungsquelle häufig schwer zu ermitteln. Clusteranalysen geben Aufschluss über Infektionsketten und können so dazu beitragen, erhöhte Übertragungsrisiken zu erkennen und Umgebungsuntersuchungen effizienter zu gestalten. Methoden: Von 2008 – 2016 wurden in Frankfurt am Main 988 Fälle von Tuberkulose gemeldet. Bei 742 Patienten (76%) lag ein kulturell positiver Befund vor. In Kooperation mit dem nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien in Borstel wurden davon 616 Stämme (83%) mittels MI…

Schlagworte

Deutschland Tuberkulose Chemoprävention Bevölkerung Infektion Altersgruppen Das Gesundheitswesen