CareLit Fachartikel

Kommunale Gesundheitsberichterstattung und die fehlenden Informationen zur Morbidität: Was gewinnt der ÖGD, wenn wir diese Datenlücke schließen?

Rosenkötter, N.; Borrmann, B. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
575240
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Rosenkötter, N.; Borrmann, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-04-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Daten zur Morbidität liegen für die kommunale Gesundheitsberichterstattung (GBE), d. h. auf Kreisebene und auf Städteund Gemeindeebene, nur eingeschränkt vor. Realistische Prävalenzschätzungen im kommunalen Raum, insbesondere bezüglich Public Health relevanter und häufig chronisch verlaufender Erkrankungen, sind in der Regel routinemäßig nicht möglich. In Nordrhein-Westfalen (NRW) steht die GBE seit einiger Zeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) in Kontakt, um Möglichkeiten zur Verfügbarmachung von Morbiditätsdaten zu eruieren. In diesem Kontext sind auch die konkreten Bedarfe und potenti…

Schlagworte

Arbeit Das Gesundheitswesen