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Versorgung von geflüchteten Menschen mit psychischen Störungen: vom wirrwarr zum machbar – Erfahrungen in der Metropole Berlin

DE Gagel, · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
575320
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
DE Gagel,
Ausgabe
Heft 3 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-04-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Schätzungen über die Häufigkeiten von psychischen Störungen bei geflüchteten Menschen gehen von 20 – 70% aus. Die Gründe sind mannigfaltig: Traumatisierende Erfahrungen entstehen im Herkunftsland, auf der Flucht und bei der Ankunft. Drei von vier Menschen geben unterschiedliche Formen von widerfahrener Gewalt an. Depressionen, Angstund posttraumatische Belastungsstörungen sind neben den körperlichen Erkrankungen die Folge. Ursachen sind überwiegend Kriegserfahrungen, Angriffe durch Militär sowie verlorene Angehörige, Das entsprechende therapeutische Angebot ist unzureichend, die gesundheitliche Versorgung bei ps…

Schlagworte

Berlin Arbeit Angehörige Angststörungen Das Gesundheitswesen