CareLit Fachartikel

Hängt Tabakrauchen mit ängstlich-depressiver Symptomatik zusammen? Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der Bevölkerung Deutschlands (DEBRA Studie)

Kastaun, S.; Scholz, E.; Kotz, D. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
575448
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Kastaun, S.; Scholz, E.; Kotz, D.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-08-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Der kausale Zusammenhang zwischen Tabakrauchen und ängstlich-depressiver Symptomatik ist nicht vollständig geklärt. Jedoch fällt es Raucher*innen mit solchen Beschwerden schwerer ihren Tabakkonsum zu beenden als Raucher*innen ohne solche Beschwerden. Obwohl in Deutschland 28% der Bevölkerung Tabak raucht, fehlen aktuelle Prävalenzraten zu ängstlich-depressiver Symptomatik in Abhängigkeit vom Tabakkonsum. Methode: Die Deutsche Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA, www. debra-study. info) erhebt laufend Daten repräsentativer Bevölkerungsstichproben (zweimonatlich je ˜2. 000 Personen ≥14 Jahre). Für die…

Schlagworte

Bevölkerung Deutschland Das Gesundheitswesen