Eignet sich das Konzept „Capacity building“ als Monitoring-Grundlage für kooperative Planungsgruppen? – Ergebnisse aus dem Forschungsverbund Capital4Health
Sauter, A.; Lindacher, V.; Rüter, J.; Loss, J. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Kooperative Planungsgruppen haben in der Gesundheitsförderung an Bedeutung gewonnen, um Setting-AkteurInnen partizipativ einzubinden und nachhaltige Strukturen zu schaffen. Es gibt nur wenige Instrumente zur systematischen Evaluation dieser Gruppen. Im Forschungsverbund Capital4Health (Schwerpunkt: aktiver Lebensstil) wurde ein Instrument („Beobachtungsprotokoll“) zur semistandardisierten Dokumentation von Planungsgruppen in verschiedenen Settings (Kita, Betrieb, Gemeinde, Wohnstift) entwickelt, das auf dem Konzept Capacity building nach G. Laverack aufbaut. Indikatoren sind u. a. kritisches Bewussts…