CareLit Fachartikel

Eignet sich das Konzept „Capacity building“ als Monitoring-Grundlage für kooperative Planungsgruppen? – Ergebnisse aus dem Forschungsverbund Capital4Health

Sauter, A.; Lindacher, V.; Rüter, J.; Loss, J. · Das Gesundheitswesen · 2019 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
575675
CareLit-ID
Jahr
2019
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Sauter, A.; Lindacher, V.; Rüter, J.; Loss, J.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2019
Jahrgang 81
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2019-08-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Kooperative Planungsgruppen haben in der Gesundheitsförderung an Bedeutung gewonnen, um Setting-AkteurInnen partizipativ einzubinden und nachhaltige Strukturen zu schaffen. Es gibt nur wenige Instrumente zur systematischen Evaluation dieser Gruppen. Im Forschungsverbund Capital4Health (Schwerpunkt: aktiver Lebensstil) wurde ein Instrument („Beobachtungsprotokoll“) zur semistandardisierten Dokumentation von Planungsgruppen in verschiedenen Settings (Kita, Betrieb, Gemeinde, Wohnstift) entwickelt, das auf dem Konzept Capacity building nach G. Laverack aufbaut. Indikatoren sind u. a. kritisches Bewussts…

Schlagworte

Gesundheitsförderung Dokumentation Das Gesundheitswesen