CareLit Fachartikel

Linkage von klinischen Primärdaten und Krankenkassenabrechnungsdaten in der Evaluation der Schlaganfallversorgung – SeDaStro: Erfahrungen aus dem Tiroler StrokeCard-Programm

Gothe, H.; Gothe, R.M.; Arvandi, M.; Hintringer, K.; Toell, T.; Oberaigner, W.; Rajsic, S.; Kugler, J.; Kiechl, S.; Willeit, J.; Siebert, U. · Das Gesundheitswesen · 2020 · Heft S 02 · S. S122 bis S130

Dokument
575779
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Gothe, H.; Gothe, R.M.; Arvandi, M.; Hintringer, K.; Toell, T.; Oberaigner, W.; Rajsic, S.; Kugler, J.; Kiechl, S.; Willeit, J.; Siebert, U.
Ausgabe
Heft S 02 / 2020
Jahrgang 82
Seiten
S122 bis S130
Erschienen: 2020-03-19 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund Und Zielsetzung Datenlinkage-Verfahren sind von erheblicher Bedeutung für die Evaluation von Therapieregimes chronischer Erkrankungen, bei denen Patient/inn/en zwischen verschiedenen Versorgungssektoren navigieren. Ein umfassendes Bild langfristiger Effekte und der Kosten-Effektivität der Behandlung kann nur gezeichnet werden, wenn Daten verschiedener Provenienz miteinander verknüpft werden. Methodische Probleme und Herausforderungen Am Beispiel der post-akuten Versorgung des Schlaganfalls veranschaulicht die vorliegende Studie, wie per exaktem deterministischem Datenlinkage klinische Patient/inn/end…

Schlagworte

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