CareLit Fachartikel

Die Substitutionstherapie Opioidabhängiger in Deutschland: Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV aus der Sicht substituierender Ärztinnen und Ärzte

Lehmann, K.; Kuhn, S.; Schulte, B.; Meyer-Thompson, H.; Verthein, U. · Das Gesundheitswesen · 2021 · Heft 8/09 · S. 651 bis 661

Dokument
576049
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Lehmann, K.; Kuhn, S.; Schulte, B.; Meyer-Thompson, H.; Verthein, U.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2021
Jahrgang 83
Seiten
651 bis 661
Erschienen: 2021-03-01 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel der Studie Die weltweit effektivste Behandlungsform der Opioidabhängigkeit ist die Substitutionsbehandlung mit Opioiden (Opioidsubstitutionstherapie – OST). Diese Therapieform ist auch in Deutschland etabliert. Jedoch bestehen Versorgungslücken, v. a. in ländlichen Gebieten und einzelnen Bundesländern, was auf eine abnehmende Anzahl substituierender ÄrztInnen zurückzuführen ist. Mit der 3. Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (3. BtMVVÄndV) in 2017 wurden ärztlich-therapeutische Aufgaben der OST in die Richtlinienkompetenz der Bundesärztekammer überführt. Die umfassende Refo…

Schlagworte

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