CareLit Fachartikel

„Geschlechterspezifische“ Unterschiede bei depressiven Erkrankungen? Untersuchung von „nicht-typischen“ Symptomen und Einflussfaktoren - Ergebnisse der „Male Depression“-Studie

Rößner-Ruff, V.; Führmann, F.; Friedrich, K.; Krieger, J.; Hauser, C.; Altunoz, U.; Ziegenbein, M.; Graef-Calliess, I. · Das Gesundheitswesen · 2021 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
576209
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Rößner-Ruff, V.; Führmann, F.; Friedrich, K.; Krieger, J.; Hauser, C.; Altunoz, U.; Ziegenbein, M.; Graef-Calliess, I.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2021
Jahrgang 83
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2021-09-02 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung Obwohl Depression einer der häufigsten psychischen Erkrankung ist, weiß man wenig über mögliche geschlechterspezifische Aspekte. Das Konzept „Male Depression“ (MD) vertritt die Annahme, dass Männer und Frauen Symptome einer Depression different wahrnehmen, verarbeiten bzw. äußern: Typisch depressive Symptome werden vorwiegend Frauen zugeordnet, während Männer eher nicht-typische Symptome wie Aggressivität, Irritabilität, Risikound Suchtverhalten zeigen. Die aktuelle Studienlage hierzu ist heterogen. Zudem wurde der Effekt von möglichen Einflussfaktoren wie Geschlechterrolle, Persönlichkeitsaspekte und…

Schlagworte

Depression Germany Das Gesundheitswesen