CareLit Fachartikel

Seroprävalenz von COVID-19 und psychosoziale Auswirkungen in der Allgemeinbevölkerung: Ergebnisse des STAAB-COVID-One Programms

Eichner, F.A.; Gelbrich, G.; Weißbrich, B.; Dölken, L.; Kurzai, O.; Deckert, J.; Ertl, G.; Barth, M.; Hein, G.; Neuhauser, H.; Morbach, C.; Störk, S.; Heuschmann, P. · Das Gesundheitswesen · 2021 · Heft 12 · S. 965 bis 975

Dokument
576480
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Eichner, F.A.; Gelbrich, G.; Weißbrich, B.; Dölken, L.; Kurzai, O.; Deckert, J.; Ertl, G.; Barth, M.; Hein, G.; Neuhauser, H.; Morbach, C.; Störk, S.; Heuschmann, P.
Ausgabe
Heft 12 / 2021
Jahrgang 83
Seiten
965 bis 975
Erschienen: 2021-10-12 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel der Studie Die aktuelle SARS-CoV-2 Forschung fokussiert sich bisher weitgehend auf symptomatische Fälle. Die STAAB-COVID-Studie untersuchte daher die Seroprävalenz von COVID-19 in der Allgemeinbevölkerung und die psychosozialen Auswirkungen der Pandemie. Methodik Von Juni-Oktober 2020 wurden im Rahmen des STAAB-COVID-Programms, einer Unterstudie der „Häufigkeit und Einflussfaktoren auf frühe STAdien A und B der Herzinsuffizienz in der Bevölkerung (STAAB)“ Kohortenstudie, 4860 Probanden aus einer repräsentativen altersstratifizierten Stichprobe Würzburger Einwohner zur Blutabnahme und Fragebogenerhebung eing…

Schlagworte

Antikörper Infektion Bevölkerung Das Gesundheitswesen