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Zerebrale Venenthrombosen nach COVID-19-VITT: Häufigkeit, Diagnostik, Verlauf

N.N. · Das Gesundheitswesen · 2022 · Heft 1 · S. 8 bis 9

Dokument
576539
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 84
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2022-01-13 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Eine zerebrale Venenthrombose gilt als die häufigste Manifestation einer Vakzininduzierten thrombotischen Immunthrombozytopenie (VITT) als seltener Nebenwirkung einer Impfung gegen COVID-19. Eine detaillierte Beschreibung dieses Syndroms ist bislang noch nicht erfolgt. Perry et al. dokumentierten nun die Charakteristika einer zerebralen Venenthrombose mit resp. ohne VITT und die Assoziation einer VITT mit einem schweren klinischen Verlauf.

Schlagworte

Assoziation Diagnostik Das Gesundheitswesen