CareLit Fachartikel

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Versorgung und dem Outcome von pAVK Patienten – Eine Sekundärdatenanalyse-

Makowski, L.; Feld, J.; Engelbertz, C.; Köppe, J.; Kühnemund, L.; Fischer, A.; Lange, S.A.; Dröge, P.; Ruhnke, T.; Günster, C.; Malyar, N.; Gerß, J.; Freisinger, E.; Reinecke, H. · Das Gesundheitswesen · 2022 · Heft S 02 · S. S127 bis S134

Dokument
576809
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Makowski, L.; Feld, J.; Engelbertz, C.; Köppe, J.; Kühnemund, L.; Fischer, A.; Lange, S.A.; Dröge, P.; Ruhnke, T.; Günster, C.; Malyar, N.; Gerß, J.; Freisinger, E.; Reinecke, H.
Ausgabe
Heft S 02 / 2022
Jahrgang 84
Seiten
S127 bis S134
Erschienen: 2022-09-28 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel der Studie Ziel unserer Arbeit war es, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Diagnostik und Therapie von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) im Stadium der Claudicatio intermittens (IC) auf Grundlage von Sekundärdaten zu analysieren. Weiterhin sollte der Einfluss des biologischen Geschlechts auf kurzund langfristige Therapieerfolge bestimmt werden. Methodik Das GenderVasc Projekt erfolgt in Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und als Datengrundlage dienten Sekundärdaten aller AOK-Versicherten, die aufgrund einer pAVK im Stadium der IC stationä…

Schlagworte

Geschlechtsspezifische Unterschiede pAVK Sekundärdatenanalyse Versorgungsforschung Amputation Krankenkassendaten Peripheral Arterial Disease Sex Factors Health Services Research Secondary Data Analysis Health Insurance Das Gesundheitswesen