Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Versorgung und dem Outcome von pAVK Patienten – Eine Sekundärdatenanalyse-
Makowski, L.; Feld, J.; Engelbertz, C.; Köppe, J.; Kühnemund, L.; Fischer, A.; Lange, S.A.; Dröge, P.; Ruhnke, T.; Günster, C.; Malyar, N.; Gerß, J.; Freisinger, E.; Reinecke, H. · Das Gesundheitswesen · 2022 · Heft S 02 · S. S127 bis S134
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel der Studie Ziel unserer Arbeit war es, die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Diagnostik und Therapie von Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) im Stadium der Claudicatio intermittens (IC) auf Grundlage von Sekundärdaten zu analysieren. Weiterhin sollte der Einfluss des biologischen Geschlechts auf kurzund langfristige Therapieerfolge bestimmt werden. Methodik Das GenderVasc Projekt erfolgt in Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und als Datengrundlage dienten Sekundärdaten aller AOK-Versicherten, die aufgrund einer pAVK im Stadium der IC stationä…