CareLit Fachartikel

DAS EINGESCHRÄNKTE GESICHTSFELD DER DIGITALEN HEBAMME. EINDRÜCKE AUS EINEM LAUFENDEN FORSCHUNGSPROJEKT

Fries, A.; Brandes, M.; Dimbath, O. · Das Gesundheitswesen · 2022 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
576945
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Fries, A.; Brandes, M.; Dimbath, O.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2022
Jahrgang 84
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2022-08-22 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung Strukturelle Veränderungen führen zu einem Rückgang der Hebammenversorgung[1] (v. a. im ländlichen Raum). Ein Grund: Das Versorgungsdefizit ist auf eine Prävalenz von Gratifikationskrisen[2] zurückzuführen. Abhilfe könnte die Digitalisierung der Hebammenbetreuung (Nachsorge) sein. Die DigitaleHebamme (DH) liefert eine nicht inkrementelle, jedoch eine ‚experimentierende' Lösung dieses Problems. Eine sozialwissenschaftliche Begleitstudie untersucht berufspraktische Implikationen (Modernisierung durch Digitalisierung) der Hebammen. Das Projekt lässt sich im Kontext der digitalen Spätmoderne verorten. For…

Schlagworte

digitale Hebamme Hebammenversorgung Digitalisierung Nachsorge qualitative Forschung Behandlungserfahrungen Midwifery Telemedicine Digital Health Qualitative Research Health Services Research Rural Health Das Gesundheitswesen