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... was kann ich für Sie tun? Auch am Telefon gilt: Der erste Eindruck bleibt

Fahrenholz, H. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2001 · Heft 4 · S. 38 bis 40

Dokument
57704
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Fahrenholz, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2001
Jahrgang 12
Seiten
38 bis 40
Erschienen: 2001-04-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

In diesem Beitrag geht es um den richtigen Ton am Telefon. Der erste Kontakt zwischen ambulantem Dienst und Patienten findet am Telefon statt. Da man sein Gegeüber nicht sehen kann, gelten beim Telefongespräch andere Regeln als beim Gespräch von Angesicht zu Angesicht. Der Autor zeigt auf, worauf es ankommt und stellt Grundregeln in schwierigen telefonischen Gesprächssituationen vor.

Schlagworte

KUNDENORIENTIERUNG AMBULANTE PFLEGE TELEFON GESPRÄCH GESPRÄCHSFÜHRUNG PATIENTEN KAFFEE ES KLIMA STIMME VERHALTEN VERSTÄNDNIS ÄRGER ZEIT EMPATHIE TOD