CareLit Fachartikel

Zwangseinweisungen vermeiden – Theory of Change zur Implementierung und Evaluation eines Kriseninterventionsdienstes mit Peerbegleitung in Zusammenarbeit mit der Polizei

Heuer, I.; Mahlke, C.; Fürstenberg, S.; Knigge, G.; Nixdorf, R.; Briel, D.; Gerhardus, A.; Oeltjen, L.; König, F.; Schulz, M. · Das Gesundheitswesen · 2023 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
577616
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Heuer, I.; Mahlke, C.; Fürstenberg, S.; Knigge, G.; Nixdorf, R.; Briel, D.; Gerhardus, A.; Oeltjen, L.; König, F.; Schulz, M.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2023
Jahrgang 85
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2023-08-22 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung Wenn in einer akuten psychischen Krise die Polizei hinzugezogen wird, kann das für den betreffenden Menschen traumatisch sein. Dies gilt insbesondere für Zwangseinweisungen. Um ihre Zahl zu verringern, wurde in Bremen erstmalig ein psychiatrischer Kriseneinsatzdienst der sozialpsychiatrischen Dienste eingeführt. Dennoch finden Zwangseinweisungen überdurchschnittlich häufig statt. Im Rahmen der Studie PeerIntervent werden Peerbegleitende in 2 der 5 Bremer Regionen bei den sozialpsychiatrischen Diensten eingestellt und begleiten Kriseneinsätze. Der besondere Zugang von Peers zu belasteten Menschen soll…

Schlagworte

Zwangseinweisungen Kriseninterventionsdienst Peerbegleitung Polizei sozialpsychiatrische Dienste Theory of Change Crisis Intervention Peer Support Involuntary Commitment Mental Health Services Police Stigma Das Gesundheitswesen