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HIV-PrEP für Sexarbeitende in Gesundheitsämtern – Bedarfe und Umsetzbarkeit im Rahmen des IfSG

Willems, E.; Claass, J. · Das Gesundheitswesen · 2024 · Heft S 02 · S. 1 bis 1

Dokument
578112
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Willems, E.; Claass, J.
Ausgabe
Heft S 02 / 2024
Jahrgang 86
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2024-04-10 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Die HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist eine hocheffektive Präventionsmethode, bei der HIV-negative Menschen vorbeugend HIV-Medikamente einnehmen, um sich vor einer HIV-Infektion zu schützen. In Deutschland wird die PrEP bisher fast ausschließlich von MSM genutzt [1]. Bei Sexarbeitenden (SW) ist kein allgemein erhöhtes HIV-Risiko nachgewiesen, jedoch kann das individuelle Risiko durch andere Merkmale wie prekäre Lebenslagen, intravenösen Drogenkonsum oder männliche bzw. transweibliche geschlechtliche Identität deutlich abweichen. Hier wird dargestellt, warum es in Gesundheitsämtern für SW Angebo…

Schlagworte

Beratung Krankenversicherung Deutschland Berlin Infektion Bulgarien Germany Das Gesundheitswesen