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Perund polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) in bayerischen Plasmaproben

Aschenbrenner, B.; Schober, W.; Herr, C.; Heinze, S.; Völkel, W. · Das Gesundheitswesen · 2025 · Heft S 01 · S. 1 bis 1

Dokument
578516
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Aschenbrenner, B.; Schober, W.; Herr, C.; Heinze, S.; Völkel, W.
Ausgabe
Heft S 01 / 2025
Jahrgang 87
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-03-11 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung: Die Stoffgruppe der PFAS enthält nach letzten Schätzung mehr als 10. 000 verschiedene Stoffe. PFAS werden seit 1940 produziert und kommen in verschiedenen Produkten zum Einsatz [1]. Eine Unterteilung der PFAS erfolgt anhand der funktionellen Gruppe, am häufigsten werden die perfluorierten Carbonsäuren (PFCA) und Sulfonsäuren (PFSA) sowie deren Vorläuferverbindungen eingesetzt [1]. PFAS haben eine hohe chemische als auch thermische Beständigkeit, PFCA und PFSA besitzen zudem sowohl fettals auch wasserabweisende Eigenschaften [2]. PFAS zählen zu den biopersistenten Stoffen und werden in der Umwelt kaum…

Schlagworte

PFAS Perfluoroctansäure Perfluoroctansulfonsäure Umweltbelastung Plasmaproben Diabetes mellitus Humanbiomonitoring chemische Beständigkeit Perfluorinated Compounds Environmental Exposure Blood Biomarkers Human Das Gesundheitswesen