CareLit Fachartikel

Das reproduktionstoxische Phthalat DnHexP: wie Vorschriften bei Verunreinigungen ausgehebelt werden können und warum wir Human Biomonitoring brauchen – Ergebnisse aus der Deutsche…

Murawski, A.; Koch, H.M.; Zimmermann, P.; Röhl, C.; Kolossa-Gehring, M. · Das Gesundheitswesen · 2025 · Heft S 01 · S. 1 bis 1

Dokument
578549
CareLit-ID
Jahr
2025
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Murawski, A.; Koch, H.M.; Zimmermann, P.; Röhl, C.; Kolossa-Gehring, M.
Ausgabe
Heft S 01 / 2025
Jahrgang 87
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-03-11 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Als „fortpflanzungsgefährdend“ eingestufte Stoffe sind gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 als Inhaltsstoffe in kosmetischen Mitteln verboten. Dennoch zeigte die Auswertung der neuesten Human-Biomonitoring- (HBM) und Befragungsdaten der Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (GerES VI) einen starken Zusammenhang zwischen der internen Exposition gegenüber dem reproduktionstoxischen Di-n-Hexylphthalat (DnHexP) und der Verwendung von Sonnenschutzmitteln und anderen kosmetischen Produkten. Eine Ursache für den überraschenden Befund konnte schnell durch Patente für die Synthese des UV-Filters Dieth…

Schlagworte

Deutschland Germany Betrug Das Gesundheitswesen