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Autofahren und Demenz

Leve, V.; Ilse, K.; Ufert, M.; Wilm, S.; Pentzek, M. · Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie · 2017 · Heft 2 · S. 55 bis 62

Dokument
578646
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Autor:innen
Leve, V.; Ilse, K.; Ufert, M.; Wilm, S.; Pentzek, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2017
Jahrgang 50
Seiten
55 bis 62
Erschienen: 2017-04-21 22:22:34
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Im Falle der häufigsten Demenzformen nimmt das Risiko für Verkehrsunfälle im Krankheitsverlauf zu. Das Ansprechen auf die Fahrtätigkeit bei Demenz-Patienten kann helfen, die Gefahr zu reduzieren und gleichzeitig die Mobilität der/des Betroffenen zu erhalten. Hausärzte/-ärztinnen sind für Angehörige und Menschen mit Demenz zentrale Ansprechpartner/-innen in medizinischen und psychosozialen Belangen. Auch in Bezug auf die Thematisierung der Fahrsicherheit wird Hausärzten/-ärztinnen eine Schlüsselposition zugeschrieben. Ermittlung von relevanten Aspekten zum Thema sowie von Unterstützungsbedarfen für die Hausarztpr…

Schlagworte

Demenz Autofahren Verkehrsunfälle Mobilität Hausärzte Angehörige Fahrsicherheit Unterstützungsbedarf Dementia Automobile Driving Traffic Accidents Mobility Primary Health Care Caregivers Patient Safety Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie