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Demenz: Herpes-zoster-Impfung könnte Demenz verhindern oder das Auftreten verzögern

Hilienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2026 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
579431
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hilienhof, A.
Ausgabe
Heft 6 / 2026
Jahrgang 58
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2026-03-30 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine Herpes-zoster-Impfung könnte mit einem verringerten Demenzrisiko verbunden sein. Darauf weisen Ergebnisse einer US-amerikanisch-kanadischen Studie, hin, die damit Resultate aus früheren Studien bestätigen. Forschende um Michael Pomirchy von der Stanford University untersuchten, wie die Einführung einer Herpes-zoster-Impfung in Ontario (Kanada) das Demenzrisiko bei Menschen ab 70 Jahren beeinflusste. Dort haben Personen, die nach dem 1. Januar 2017 71 Jahre alt werden, Anspruch auf eine solche Impfung.

Schlagworte

Demenz Herpes-zoster-Impfung Demenzrisiko Impfprogramm Ontario Geburtskohorten neuroimmunen Gesundheit Altersforschung Dementia Herpes Zoster Vaccine Vaccination Aging Neuroimmunology Risk Factors Deutsches Ärzteblatt