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Selbstbestimmungsgesetz löst Transsexuellengesetz ab "Bei Namensänderung ist der frühere Vorname tabu"

N.N. · MMW - Fortschritte der Medizin · 2023 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
580098
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MMW - Fortschritte der Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2023
Jahrgang 18
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2023-01-01 00:00:00
ISSN
1613-3560

Zusammenfassung

Für Menschen, deren standesamtlich eingetragenes Geschlecht nicht mit dem eigenen Erleben übereinstimmt, ist eine Änderung des Personenstandseintrags aktuell mit diskriminierenden Begutachtungen und einem langen und oft entwürdigenden Gang durch die amtlichen und medizinischen Instanzen verbunden. Das Selbstbestimmungsgesetz soll in diesem Jahr das über 40 Jahre alte Transsexuellengesetz (TSG) ablösen. Petra Weitzel, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti), erklärt die Änderungen und welche Auswirkungen sie für die hausärztliche Praxis haben. Petra Weitzel Vorsitzende…

Schlagworte

Petra Weitzel Vorsitzende Deutschen Gesellschaft Transidentität Intersexualität Selbstbestimmungsgesetz Transsexuellengesetz Deren Standesamtlich Eingetragenes MMW - Fortschritte der Medizin