CareLit Fachartikel

Sprache, die verbindet Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation in der Pflege

Dr. Kopp, F. · pflegen: Demenz · 2026 · Heft 78 · S. 32 bis 35

Dokument
580312
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz
Autor:innen
Dr. Kopp, F.
Ausgabe
Heft 78 / 2026
Jahrgang 21
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2026-04-14 12:39:03
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Kommunikation ist eines der wichtigsten Werkzeuge in der Pflege. Ob beim Ankleiden, Essen oder in herausfordern den Situationen - Worte und Gesten können beruhigen und verunsichern, Nähe oder Distanz erzeugen. Besonders in der Arbeit mit Menschen mit Demenz entscheidet nicht nur, was wir sagen, sondern wie wir sprechen. Die Ge waltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg (2016) bietet hier einen wissenschaftlich fundierten, empathischen und klaren Ansatz. Sie hilft, die Bedürfnisse aller Beteiligten, also der zu Pflegenden, der Angehörigen und der Pflegekräfte, wahrzunehmen und in Einklang zu bringen.

Schlagworte

KOMMUNIKATION DEMENZ PFLEGE STRESS TEAM SPRACHE TRAINING AGGRESSION BELASTUNG Dementia Arbeit Beobachtung Aging Angehörige Aufmerksamkeit Achtsamkeit