CareLit Fachartikel

Ösophagusdruckmessung – zwischen Evidenz, Potenzial und Zurückhaltung

Döbele, B. · intensiv · 2026 · Heft 2 · S. 62 bis 67

Dokument
580507
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Döbele, B.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 34
Seiten
62 bis 67
Erschienen: 2026-04-19 08:12:08
ISSN
1439-3840

Zusammenfassung

Die richtige Einstellung der Beatmungsparameter gleicht auf Intensivstationen oft einem Balanceakt zwischen Leben retten und Schaden vermeiden. Jeder Atemzug birgt ein Risiko: Sowohl zu geringer als auch zu hoher Druck kann die Lunge schwer schädigen. Die Ösophagusdruckmessung bietet ein Werkzeug, das verspricht, die Beatmung individuell zu steuern, die Mechanik der Lunge präziser zu verstehen und gefährliche Überdehnungen zu verhindern. Handelt es sich dabei um einen echten Fortschritt oder nur um eine elegante Idee ohne ausreichende Evidenz?

Schlagworte

Compliance Adipositas APACHE Intensivpflege Alveolen Krankenhaus Acute Physiology and Chronic Health Evaluation Blutgasanalyse Atemfrequenz Blutdruck Germany China Blut Anästhesiepfleger Psychiatrie Technik