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HunHundegestützte Therapie auf der Intensivstation – ein Praxisentwicklungsprojektdegestützte Therapie auf der Intensivstation – ein Praxisentwicklungsprojekt

Tyndall,R. ; Liebler, N. · intensiv · 2026 · Heft 2 · S. 68 bis 72

Dokument
580512
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Tyndall,R. ; Liebler, N.
Ausgabe
Heft 2 / 2026
Jahrgang 34
Seiten
68 bis 72
Erschienen: 2026-04-19 08:12:10
ISSN
1439-3840

Zusammenfassung

ährlich werden rund 80 000 erwachsene Patient*innen auf den schweizerischen Intensivstationen behandelt. Die Mehrzahl der Intensivpatienten ist männlich (59, 5 %), durchschnittlich 66 Jahre alt und hat zehn Nebendiagnosen [1]. Im Sinne einer personzentrierten Versorgung können nichtmedikamentöse Therapieansätze wie die hundeassistierte Therapie („Dog Assisted Therapy“, auch bezeichnet als „Kynotherapie“) eine ergänzende Therapieform zur Förderung der biopsychosozialen Gesundheit von Intensivpatient*innen sein – wie der folgende Beitrag veranschaulicht

Schlagworte

Angst Intensivpflege Atemfrequenz Blutdruck Dokumentation Deutschland Adipositas Atmosphäre Australia Belohnung Database Anxiety Germany Work Angehörige Aussehen