CareLit Fachartikel
bgrenzung von bedingtem Verletzungsvorsatz und bewusster Fahrlässigkeit bei erheblicher Alkoholintoxikation
N.N. · Recht & Psychiatrie · 2024 · Heft 3 · S. 173 bis 175
Dokument
581266
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
eitsätze (der Redaktion): 1. Bedingter Vorsatz und bewusste Fahrlässigkeit unterscheiden sich darin, dass der bewusst fahrlässig Handelnde mit der als möglich erkannten Folge nicht einverstanden ist und deshalb auf ihren Nichteintritt vertraut, während der bedingt vorsätzlich Handelnde mit dem eintretenden schädlichen Erfolg in der Weise einverstanden ist, dass er ihn selbst billigend in Kauf nimmt oder dass er sich wenigstens mit der Tatbestandsverwirklichung abfindet.
Schlagworte
Alkoholintoxikation
Borderline-Persönlichkeitsstörung
Blutalkoholkonzentration
Ärztinnen
Bein
Recht & Psychiatrie