CareLit Fachartikel

bgrenzung von bedingtem Verletzungsvorsatz und bewusster Fahrlässigkeit bei erheblicher Alkoholintoxikation

N.N. · Recht & Psychiatrie · 2024 · Heft 3 · S. 173 bis 175

Dokument
581266
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Recht & Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 1
Seiten
173 bis 175
Erschienen: 2026-04-27 09:47:39
ISSN
0724-2247
DOI

Zusammenfassung

eitsätze (der Redaktion): 1. Bedingter Vorsatz und bewusste Fahrlässigkeit unterscheiden sich darin, dass der bewusst fahrlässig Handelnde mit der als möglich erkannten Folge nicht einverstanden ist und deshalb auf ihren Nichteintritt vertraut, während der bedingt vorsätzlich Handelnde mit dem eintretenden schädlichen Erfolg in der Weise einverstanden ist, dass er ihn selbst billigend in Kauf nimmt oder dass er sich wenigstens mit der Tatbestandsverwirklichung abfindet.

Schlagworte

Alkoholintoxikation Borderline-Persönlichkeitsstörung Blutalkoholkonzentration Ärztinnen Bein Recht & Psychiatrie